Begeisterte Spiritualität - Befreiende Gemeinschaft - Persönliche Lebensentfaltung - Überzeugendes Leben © Akzentegemeinde 1993 - 2018 Links  |  Impressum  |  Haftungsausschluss Wer wir sind – unsere Identität Wozu sind wir – unser Auftrag Wie leben wir – unsere Gemeindekultur Was glauben wir – unsere Glaubensgrundsätze Wo kommen wir her – unsere Geschichte Wie wird man Mitglied – unsere Mitgliedschaftsleitsäte Wer leitet Akzente – unsere Verantwortlichen Was wir glauben – unsere Glaubensgrundsätze Es  sind vier geistliche Grundlagen, welche die wesentlichen Inhalte christlichen Glaubens kennzeichnen: 1.  Die Verlorenheit des Menschen Gott ist Leben. Ohne Gott zu leben bedeutet, dass wir sterben müssen und ewiges Leben verloren haben. Das Getrenntsein von Gott gehört zur Existenzbedingung menschlichen Lebens. Die Bibel nennt diese Beziehungsstörung Sünde (Gen. 2-3). Sie ist letztlich die Ursache für die Erfahrung von Leid, Elend, Zerstörung und Tod (Röm. 6,23; Joh. 14,6; 1. Joh. 4,9). Auch der Protest des Menschen ändert daran nichts. 2.  Gottes Angebot zum Leben Gott liebt den durch die Sünde verlorenen Menschen. In seinem Sohn, Jesus von Nazareth, kam Gott in seine Welt, um uns Versöhnung anzubieten. Die Beziehung zwischen Mensch und Gott soll heil werden. Der gekreuzigte und auferstandene Jesus Christus ist das stärkste Zeichen der Liebe Gottes zum Menschen; unsere Erlösung hat ihn das Leben gekostet. In der Lebensgemeinschaft mit Jesus wird unsere Überlebensfrage gelöst; in einer neuen Beziehung zu Gott findet Versöhnung statt (Röm. 3,23; Joh. 1,12; 1. Joh. 1,8-10). Der Mensch erhält seine Unsterblichkeit und ewige Gemeinschaft mit seinem Schöpfer zurück. Johannes bringt es auf den Punkt: “So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben (Joh. 3,16).”  3.  Die persönliche Antwort Dieses Angebot, das Gott uns durch Jesus Christus macht, erfordert eine menschliche Antwort. Wir sind zur Umkehr und Hinkehr zu Gott gerufen (2. Kor. 5,19-21;  Lk. 9,57ff.; Lk. 19,1ff.; Matth. 9, 9ff.), indem uns Mut gemacht wird, in die Lebensbeziehung mit Jesus Christus einzutreten. Es geht darum, dass der Mensch seine Verlorenheit in der Sünde bzw. in der Beziehungslosigkeit zu Gott erkennt und bekennt und sich selbst mit seinem ganzen Leben vertrauensvoll in Gottes Hand zurückgibt. Das nennt die Bibel: Glauben. Dieses Angebot Gottes bezeichnen wir als “Evangelium” (d.h. frohe, gute Botschaft). 4.  Leben in der Gemeinde Am Kreuz entsteht die Vision von Gemeinde. Im menschensuchenden Gott liegt die Grundlage für ihre Berufung. Die Integration in eine christliche Gemeinde gehört zu den Voraussetzungen, um in der Lebensgemeinschaft mit Jesus wachsen und seine Gaben entfalten zu können (Apg.2,42ff.; 1.Kor.12,1ff.). Gemeinde bleibt „Kirche des Kreuzes” und „Kirche der Auferstehung”. Kirche des Kreuzes bedeutet: Sie leidet, ist bedrängt und kennt auch die finsteren Täler des Lebens. Kirche der Auferstehung meint: Sie erlebt gesprengte Grenzen, Zeichen und Wunder, Auferstehungskraft im Hier und Heute. Das apostolische Glaubensbekenntnis, dessen Wortlaut sich gegen Ende des 2. Jahrhunderts in Rom herausgebildet hat, ist für uns als Zusammenfassung des christlichen Glaubens grundlegend. Es signalisiert, dass wir in der Tradition einer langen Kirchengeschichte stehen. Unsere Werte ... Lesen Sie weiter !